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| ... spielten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anfang der 60er - in Berlin
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Hunderte Titel von Elvis über Sinatra, den Platters, Nat 'King' Cole, Michael Bublé u.v.a.
Mit inzwischen über 500 Gesangstiteln im Repertoire, ist |
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Die Ladefläche seines "Dodge Grand Caravan" bietet genügend
Stauraum, zum Transport des umfangreichen Sound-Equipments |
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E-Post vom alten Kumpel Nero Brandenburg >>> |
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| <<<Foto: © 2005 by Walter Becher |
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Die
1952, (da war ich 8 Jahre alt) fängt es mit Violinunterricht an: |
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"Als achtjähriger Knabe bekomme ich (Walter Becher, später auch "ADDI JET") ab 1952 vom Ehemann meiner Klassenlehrerin, Herrn Professor Paul Klebs, Violinunterricht. Frau Klebs entdeckt meine Gesangs- und Musiktalente in der Grundschule in Neukölln, am Hermannplatz. 1957, mit 13 Jahren, erkenne ich dann aber die Aussichtslosigkeit, Gesang und Violine unter einen Hut zu bringen. Ich bekomme meine erste Gitarre! Im gleichen Jahr gewinne ich, als jüngster Teilnehmer, mit dem Titel: "Blaues Boot im Sonnenschein" (Melodie: "Oh Lonesome Me", von "Don Gibson"), einen Talentwettbewerb im "Rheingold", am Richard-Wagner-Platz in Charlottenburg den 1. Preis: eine Flasche Sekt. Die hatte man mir, auf Grund meines Alters, allerdings vorenthalten. Mein Klassenlehrer, Herr Redlich, vom
Albert-Schweitzer-Gymnasium, Neukölln, Karl-Marx-Straße: "Unser 'Elvis' versaut mir mit seiner Hottentottenmusik noch die ganze Klasse ". Redlich wurde später Rektor (... die armen Schöler ...). Nun 1957, folgen erste Proben mit "Gleichgesinnten" im Jugendheim "Lessinghöhe" Neukölln. Wir, Walter Färber, Sänger, Gitarre und sein älterer Bruder Günter, Banjo, "Hanne", Waschbrett und ich Sänger und Gitarre, machen Skiffel. Günter wanderte nach Australien aus und wurde Krokodiljäger. Hanne ging nach Pirmasens. Er besorgt uns ein Engagement in der "Blaue Grotte", einer Tanzbar für GI's, wo ich für drei Monate auch "Geschäftsführer" wurde. Doch dazu später mehr ... |
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Walter Becher, später dann
"Addi Jet" 1952, mit 8 Jahren. Fotos mit meiner Geige gab es damals leider nicht von mir. |
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Die erste Band: "The Bell-Boys"
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Das "Ur-Foto", also das Allererste der "Bell-Boys" hier im Ufereck in Berlin-Wedding, mit
Walter Färber (li.) und Lothar Marquardt (drums) im April 1959. Ich war noch 14! Eine Gesangsanlage war finanziell noch nicht drin. Alles (Gitarren und Mikrofon) lief über einen 20 Watt-Verstärker von Walter Färber. Joachim Heider, später Komponist und Produzent, u.a. von Marianne Rosenberg, saß weiter rechts am Piano und wurde vom Fotografen leider nicht erfasst ... So gab es auch kein einziges Foto, zusammen mit Jo Heider. HALT! JETZT ENDLICH GIBT ES EINS !!! : |
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| Die "Bell-Boys" kleiden sich professionell ein und werden immer besser, auch dank der ersten Gesangsanlage mit einer "Echocord" von Dynacord, die mir meine Mutter auf Raten im Musikhaus Bading, am Karl-Marx-Platz gekauft hatte. Die Raten hatte ich immer pünktlich von meinen Gagen abgestottert. Erste Fans reisen mit uns von Auftritt zu Auftritt. Und die ersten Mädels werden auch auf uns aufmerksam ... Heider ist raus, studiert Komposition. Foto links und unten: In der Tempelhofer Eckkneipe "Weiße Taube" treten wir mit "Rock 'N' Roll" auf (Sept. 1959). Am 26. Juni wurde ich bereits 15. "The Bell-Boys" v.l.: Lothar Marquardt, 17 Walter Becher, 15 Walter Färber, 16 |
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Die legendäre "Echocord Super 60" von Dynacord. >>>
Sie brachte für Rock'N'Roll einen besseren Sound als die sehr stark konkurierende Klemt Echolette > die, passend zur Fender Stratocaster und dem Fender Showamp-Verstärker, von vielen Bands bevorzugt wurde, die hauptsächlich Gitarrentitel u. B. von den Shadows spielten, wie die befreundeten: "Diddi and his ABC Boys" mit dem Berliner "Gitarrengott" Rainer Krause > |
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Und Nachts gehen wir dann noch zum Spätauftritt in die beühmteste Striptease-Bar von Berlin: Ins "Rififi" in der Augburger Straße. Der Chef des Nachtclubs, Alexander Wolf, steht unheimlich auf "Rock 'N' Roll". In sein Etablissement kam man ja eigentlich erst ab 21 rein - aber wir waren ja "Künstler" ... Hier bekommen wir nun jeder noch einmal 15,-- Mark pro Auftritt und wir fühlen uns, jeder mit zusammen 40,-- Mark in der Tasche, in dieser Zeit als die "Kings". Alex Wolf traf ich zufällig im Sommer 2002 in einem Café am Kurfürstendamm wieder. Der inzwischen über 90-jährige saß dort mit zwei hübschen jungen Polinnen ... "Ach, weißt du, die machen mir den Haushalt, wenn meine Frau auf Sylt ist ..." - Der alte Schwerenöter hat sich nicht geändert! Damals im "Riffifi" heeßen wir noch "The Bell-Boys", Unser Pianist Joachim Heider (später ein beühmter Komponist und Produzent. Er produziert unter anderem Stars wie: Udo Jürgens, Michael Holm und Marianne Rosenberg. Im Ferbruar '61 gewinnen wir als "The Bell-Boys" im großen Saal der "NEUE WELT" in der Hasenheide beim Bockbierfest, mit Bravour einen Kapellenwettstreit, den die "IG METALL" ausgeschrieben hatte. In den 20ern war das einmal der legendäre und weltberühmte "Wintergarten", in dem die größten Varieté-Stars und Artisten frenetisch gefeiert wurden.
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"The Bell-Boys" 1959
in der Eckkneipe "Weiße Taube" |
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Besonders kurios: Ich sage - selbst erst 15 Jahre alt - jeden Abend gegen 22:00 Uhr über's Mikrofon an, dass nun alle Jugendlichen unter 18 Jahren, das Lokal verlassen müssen. Niemand ahnt, das ich selbst ja noch viel zu jung bin ... Bands werden bei Polizei-Razzien nicht kontrolliert. Und dann die girls ... Groupies gibt es auch damals schon. Die bestürmen auch mich. Sie wissen ja nicht, dass der Knabe da oben noch so jung ist und sie sind natürlich meist auch älter als ich. Na da "übe" ich eben schon mal etwas mit ihnen ... Ich bin doch wissbegierig, aber andererseits auch schon recht lernfähig ... Später bleibt Walter Fäber, Voc., Guitar, weiterhin mit von der Partie (er bringt als "Napoleon Junior" seine erste Platte "Tennessee-Waltz" raus) und wird, nachdem er jahrelang als Privatsekretär für Joachim Heider tätig war, Promotor bei Günter Henne im Hause HANSA. (Gebr. Meisel) für die Plattenfirma "Intercord". Walter Färber, der Komponist und Produzent, leitet auch das Studio-Orchester "Tommy Wells" und produzierte unter anderem auch Liedermacher "Klaus Zufall" ("Seit Du meine Frau bist"), der später in den Freitod ging. Dann arbeitete Walter Färber für Jack White im Hansa-Studio in der Köthener Straße, in Berlin Kreuzberg, wo er manchmal auch heute noch anzutreffen ist ...Joachim Heider und Walter blieben über all die Jahre als einzige mit mir in Kontakt. Joachim Heider trifft man so alle paar Jahre mal sporadisch wieder. Lothar Marquardt traf ich in den 70ern noch ein paar mal und danach leider auch nie wieder. Jetzt nach 50 Jahren hatte ich wieder den ersten telefonischen Kontakt zu unserem Bassisten Gerd Rybol. Zu allen Anderen brachen leider alle Kontakte ab.
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| "The Bell-Boys" 1960. Ich bin gerade 16, der Zweite von rechts und links daneben Walter Färber. Rechts, der neue Drummer Werner Falgowski und ganz links am Bass "Gerdchen" Rybol, im "Lenau-Eck" in Neukölln. |
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Werner Falgowski (Im Foto oben rechts) kommt nach dem Weggang von Lothar Marquardt als Schlagzeuger von den "Sharks" zu uns. Und unser Pianist Joachim Heider fühlt sich zu "Höherem" berufen, verlässt die Band und studiert Komposition.
Walter Färber und ich, singen in der Band weiter und spielen dazu auf der Gitarre. Neu stößt dann Gerhard Rybol, Bass, (im Foto links) zu uns. Wir bleiben bis zum Juli 1960 zusammen. Nur Band-Gründer Walter Färber bleibt seiner Band "THE BELL-BOYS" bis zum Schluss treu ... Werner Falgowski stirbt, Anfang der 60-er, viel zu jung an Krebs. |
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Frühkonzert im Zoo - Pfingsten 1960:
Auftritt mit der großartigen Ingeborg von Streletzky |
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Oben: Mit 16 beim Frühkonzert im Zoo. Pfingsten 1960. Mit "Ingeborg von Streletzky", dem berühmten Streichorchester. Das Frühkonzert wurde vom SFB-Hörfunk live übertragen. Ich sang von Bill Ramsey
"Die Zuckerpuppe" und Ingeborgs Streicher bewiesen, dass sie auch mit Blechblasinstrumenten perfekt umgehen konnten. Alle Geigen machten jetzt Pause und standen brav neben den Notenständern, als ich losrockte. Was war ich stolz, mit diesem Rundfunk-Orchester auftreten zu dürfen! - IM RADIO !!! |
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Seit Juli 1960 bin ich bei der neuen Band "THE JETNIK'S"
und besorge Engagements, unter anderem im "STARCLUB". Ich habe auch einige Soloauftritte. So auch in Ami-Clubs. "THE BELL-BOYS" existieren nicht mehr. Es leben "ADDI JET & THE JETNIK'S" |
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Hier gehe ich rückwärts twistend zu Boden
und bringe meinen verrückten "Hühner-Twist" |
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Die ersten Fotos in Ur-Besetzung der "Jetnik's" im "Jonaseck", einer Eckkneipe in Neukölln.
Von links: Manne, Achim, Ronald und Georg (Orje), unser Drummer. Addi vorn mit Jacket. |
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... bei dem ich auch öfter den Oberkörper frei machte, unter tosendem Gekreische der Mädels
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"ADDI JET & THE JETNIK'S" werden die Hausband des "STAR-CLUB"
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| 1960, mit gerade mal 16 Jahren, springe ich bei "The Jetnik's" für deren erkrankten Sänger Tommy ein und bleibe dann, nach kurzer Einspielzeit, fest dabei. Tommy war leider schwerer erkrankt ... Ich lege mir den Künstlernamen "Addi Jet" zu. Der passt ja auch irgendwie gut zu dem Bandnamen "The Jetnik's" ... Später behalte ich mein Pseudonym noch als Komponist und Texter (eingetragenes GEMA-Mitglied) bei. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Als Addi Jet rocke ab Juli 1960 im
"STAR-CLUB". Da bin ich 16. |
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Hier kann man eine Röhre seh'n,
als "ADDI" auf der Bühne steh'n. Die Klappe reißt er oft noch auf Den Elvis macht er heut' noch nach, Mit 17 ist er Mädchenschwarm, Allmählich nagt der Zahn der Zeit, die Groupies sind inzwischen älter |
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Er blies eine fantastische "Kanne": Tenorsaxophonist Wolfgang (Spatzi) Sperling.
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Mein zufälliger Auftritt mit den "BEATLES" 1962, im "STAR-CLUB" in Hamburg
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Im Mai 1962 trete ich Solo, in Peter Eckhorn's "Top-Ten-Club" für ein Wochenende, mit der dort engagierten Band, auf der Reeperbahn auf. Ohne die Jetnik's - wir hatten gerade eine Engagementspause. Um die Ecke, spielte seit ein paar Tagen eine englische Band aus Liverpool in einem neu eröffneten Club. Eckhorn meinte: "Die sind gut. Die hatten schon vor einem Jahr mal bei mir gespielt. Lass' uns doch mal rumgehen." Und wir gingen mal kurz um die Ecke. Die Band machte gerade Pause, als wir reinkamen. Eckhorn spricht mit 'nem Typen, Manfred Weißleder, Manager des neu eröffneten Star-Club, Große Freiheit 39, gegenüber dem Kaiserkeller, Große Freiheit 36, (existiert noch Heute) der ihm auch gehörte - und gab mit seinem Rock'n'Roll-Sänger aus Berlin mächtig an. Weißleder will mich dann aber auch hören und bittet John Lennon, der zusammen mit uns am Tisch sitzt, nach der Pause mit mir gemeinsam auf die Bühne zu gehen und mich mal für 'n kurzen Auftritt zu begeleiten. Lennon spricht mit mir ein paar Rock'n'Roll-Nummern ab. So kommt es dazu, dass ich eine 40-minütige Show-Einlage (inklusive verlangter Zugaben), im neuen Star-Club gebe. Zusammen mit der, damals noch völlig unbekannten "Begleitband" aus Liverpool. Die Jungs waren wirklich Klasse. Den Bandnamen hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Kein Mensch kann damals ahnen, was einmal aus diesen jungen Engländern werden sollte - aus den BEATLES! Ringo Starr war damals noch nicht dabei. An den drums saß Pete Best und Tony Sheridan war als Sänger dabei
und meinte respektvoll: "What a brilliant voice, much better than mine ..." zu mir. Paul Mc Cartney und George Harrison waren natürlich auch mit dabei. Und ich kann mich heute nicht einmal mehr daran erinnern, welche Titel ich damals im Einzelnen mit den BEATLES gesungen hatte. Nur dass einige Nummern von Elvis dabei waren, weiß ich noch ... Leider gibt es von diesem Auftritt keine Fotos. Aber wie konnte ich denn damals schon ahnen, das ... Im Oktober, des selben Jahres, die Beatles mit ihrer ersten Single, "Love me do", (jetzt bereits mit Ringo Starr am Schlagzeug), einen Siegeszug um die ganze Welt beginnen würden! Im selben Jahr, hatte am 19. Dezember die junge Berlinerin Erika Wohlers in Hamburg ein Mädchen geborenen. Im Herbst '63 fuhr ich dann noch einmal in den inzwischen schon weltberühmten Star-Club nach Hamburg. Zusammen mit Werner Melich (gest. 1998), dem Chef und Gründer des "Starclub Berlin", am Kottbusser Damm in Neukölln und mit meiner damaligen Freundin Monika. Der Chef vom Hamburger Star-Club, Manfred Weißleder empfing uns allerdings mit eher gemischten Gefühlen: "Wie kommen Sie eigentlich dazu, in Berlin einen Laden mit meinem Namen Star-Club zu führen?" Seine bulligen Bodyguards nahmen uns gegenüber in Weißleders Büro, eine drohende Haltung ein. Damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet. Mehlich hatte sich eine Partnerschaft erhofft. Bandaustausch und so. Mehlich: "Mein Starclub Berlin existiert seit Mai 1960. Somit schließlich länger, als ihrer hier in Hamburg!" Das wusste Weißleder nicht. Er hatte darauf dann auch nichts mehr zu erwidern und komplimentierte uns aus seinem Starclub höflich, aber bestimmt, hinaus. Freunde wurden die Beiden darauf hin nicht ...Zu einem weiteren Auftritt von "Addi Jet" im Hamburger Star-Club kam es natürlich erst Recht nicht mehr. Auf der Heimfahrt am nächsten Morgen machten wir in der Lüneburger Heide halt und gingen in die Pilze. Die Ausbeute war enorm, und unsere Familien in Berlin genossen die leckere Mahlzeit (und blieben alle sm Leben ;-). Wir spielten weiterhin "nur" im Starclub Berlin ... Aber Melich ließ sich dennoch den Namen Star-Club schützen. Er war ja nun mal der Erste. Unternommen hatte er allerdings nichts gegen Manfred Weißleder. Später gab es dann überall in Deutschland Starclubs ... Auch dagegen unternahm Melich nichts weiter. Er wollte mit der Eintragung lediglich verhindern, dass Weißleder etwas gegen ihn unternehmen könnte. |
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Wir sangen über das inzwischen legendäre AKG D 12 Mikrofon
(Echolette-Mikrofon) |
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von links: Ronald Ratzke Bass, Addi Jet, Wolfgang Sperling "Spatzie" Sax im Starclub Berlin ...
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Auch wenn ich mir später als Gast im "Starclub" >>>
am Kottbusser Damm mal andere Bands, die dort im Wechsel mit uns spielten, anhören wollte, sollte ich zu ihnen hochkommen und für ein paar Titel mit einsteigen. Umgekehrt war es natürlich ebenso, wenn Sänger anderer Bands bei uns zu Gast waren, sangen sie mit uns zusammen. |
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Addi Jet veredelt auch ihre Feier / Veranstaltung: Terminanfragen >>>
Professionelles Bühnen-Sound-Equipment Sie müssen keine "Fremdanlage" anmieten! >>> Addi Jet Hörproben: Mehr Addi Jet-Infos im >>> Berlinerweb.de <<<
Ausstellung im Museum Kreuzberg
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© by Addi Jet
Walter Becher Pressefoto |
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